Slammer.Dichter.Weiter.14

Am Mittwoch, den 2. April findet wie immer um 19 Uhr in der Alten Schmiede SDW 14 statt. Zu Gast sind: der großartige Berliner Julian Heun und der nicht minder großartige Linzer Sevi. Beide haben von mir eine Auswahl an DichterInnen des 20./21. Jahrhunderts bekommen, um sich damit zu beschäftigen und haben wohl mittlerweile bereits gewählt, auf wen sie antworten werden. Markus Köhle moderiert, der Eintritt ist frei aber die Plätze begrenzt. Also nichts wie hin!

HeunHendrikSchnellerJulian Heun (*1989; Foto von Hendrik Schneller) ist Autor und Slam Poet aus Berlin. Im März 2013 erschien sein erster Roman “Strawberry Fields Berlin” bei Rowohlt.Berlin. Seit 2007 ist er auf Poetry Slams und Kleinkunstbühnen zu finden. Er ist doppelter Deutschsprachiger Meister (U20 & Team), dreifacher Deutschsprachiger Vizemeister (Einzel & Team), zweifacher Berliner Meister im Poetry Slam. 2010 gewann er den Kleinkunstpreis Stuttgarter Besen samt Publikumspreis. Er war Gast des Goethe-Instituts bei internationalen Poesiefestivals in Europa, Afrika, Süd- und Nordamerika. Julian Heun ist Projektleiter beim Poesiefestival Berlin 2013, Teil der Lesebühne Spree vom Weizen und des Spoken-Word-Ensembles Allen Earnstyzz und moderiert und organisiert gemeinsam mit Wolf Hogekamp den Bastard Poetry Slam in Berlin.

Poetry SlamSeverin „Sevi“ Agostini (Foto von Matthias Rhomberg) ist einer der bekanntesten und reisefreudigsten Poetry Slammer Österreichs. Als rustikaler Poet mit Hang zum Pathos versucht er seit einigen Jahren seinen Bühnendrang auszuleben und Menschen mit Geschichten und Wortgemälden zu begeistern. Außerdem ist er immer gut gelaunt, schließt schnell Bekanntschaften, integriert sich immer vorzüglich und trinkt das Backstagebier leer.
Bislang darf er sich Wittener Stadtmeister 2010 nennen, war Halbfinalist der deutschsprachigen Meisterschaften 2010 und hat einen dritten Platz bei den österreichischen Meisterschaften 2011 zu Buche stehen. Außerdem ist er National-Wettkönig 2011 und mag keine Himbeeren, dafür liebt er Bienen und das Wort außerdem. Es existieren von ihm ein nie aufgeführtes Soloprogramm namens „Die Leichtigkeit des Nichtseins“ sowie 1-2 kleinere Publikationen.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *