Montag, 30. September 2019 – sdw 2.3

Wir werden gewählt haben, es wird sich nicht alles verschlimmert auch manches verändert haben. Wir werden noch etwas wahlverkatert sein, uns aber auf zwei herausragende Poetry SlammerInnen freuen. Anna-Lena Obermoser aus Graz und Simon Tomaz aus Wien treten für uns an.
Anna-Lena hat sich Elfriede Gerstl, Gunter Falk und Christine Busta näher angeschaut, Simon Tomaz Andreas Okopenko, Konrad Bayer und Christine Lavant näher unter die Lupe genommen.

Die Wahl wird wie immer nicht verraten. Das Ergebnis wird wie immer spannend, vor allem, wenn man weiß, wie Anna-Lena ihren Flow und ihre Stimme einzusetzen weiß und dass sie ein Faible für Dialekttexte hat und wenn man überdies weiß, dass Simon sich ganz gerne strenge Texterstellungskorsette anzieht, um darin vollends aufgehen zu können. Das verspricht nicht nur ein besonderer Abend zu werden. Er wird es garntiert. Das sollten Sie sich und ihr euch nicht entgehen lassen. Eintritt wie immer frei, alle herzlich willkommen! Beginn: 19 Uhr

Foto von Anna-Lena

Anna-Lena Obermoser kommt aus dem Oberpinzgau und lebt in Graz. Dort studiert sie Soziale Arbeit und ist aktive Förderin der Poetry Slam Szene (insbesondere Nachwuchs- und Frauenarbeit). Seit 2011 steht sie auf Slam-Bühnen, 2015 war sie U-20-Ö-Slam-Siegerin. Sie ist eine markante Stimme der österreichischen Spoken Word Poetry. Schreibt Gedichte, Songs, Texte (gerne auch im Dialekt) und eine Kolumne für die Literaturzeitschrift DUM.

Foto von WhyT

Simon Tomaz ist seit 2012 Slammer, war 2016 Ö-Slam-Vize im Einzel und Ö-Slam-Champ im Team (mit Elias Hirschl). Er ist Teil der Lesebühne „Bis einer reimt“, Mitorganisator des U-20-Poetry-Slams Wien. Simon Tomaz hat ein Faible für Regeltexte und ist stets auf der Suche nach neuen, originellen Formen. In seiner Diplomarbeit hat er sich auch wissenschaftlich mit Poetry Slam auseinandergesetzt.

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